Kurz gesagtAuf der Startseite zählt Novoline Visa, Mastercard, Soforteinzahlung, Klarna, Paysafecard, Apple Pay und PayPal als Zahlungsmethoden auf; dieselben Marken stehen als Logos auf der Seite „Zahlungsbedingungen“ (beide abgerufen am 29.10.2026).
Die Zahlungsbedingungen verlangen, dass der Name auf dem Zahlungskonto mit dem des Spielerkontos übereinstimmt. Einzahlungen von Dritten werden laut Seite nicht gutgeschrieben, sondern zurücküberwiesen, und wer einzahlt, muss sich in Deutschland aufhalten. Bei mehr als 1.000 € Einzahlungen im Kalendermonat kündigt die Seite eine automatische Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit an.
Das öffentliche Hilfe-Center nennt Ein- und Auszahlungen kostenlos, Auszahlungen ab 20 €; ausgezahlt wird laut Hilfe-Center per Banküberweisung, nach einer Einzahlung mit PayPal oder Paysafecard auch über diesen Weg (novoline.zendesk.com, abgerufen am 30.10.2026). Die AGB sehen eine Gebühr von 5,00 € pro Monat vor, wenn sich jemand zwölf Monate nicht eingeloggt hat, ab dem 13. Monat und mit E-Mail mindestens 30 Tage vorher (AGB von Novoline, abgerufen am 29.10.2026).
Nach denselben AGB ist vor Abschluss der Identifizierung ein vorläufiges Konto für 72 Stunden und bis 100 € Einzahlung möglich; Gewinne werden erst danach ausgezahlt. Novoline behält sich vor, je Zahlungsart Mindest- und Höchstbeträge festzulegen, und zahlt nur auf identifizierte Konten auf den Namen des Spielers aus. Reklamationen zu einer Auszahlung sind laut Zahlungsbedingungen innerhalb von 30 Tagen nach der Anforderung geltend zu machen (novoline.de, abgerufen am 29.10.2026).