Kurz gesagtDie Spielerschutzseite trägt den Namen LeoSafePlay und listet Einzahlungs-, Verlust- und Umsetzungslimits, jeweils täglich, wöchentlich oder monatlich, außerdem eine Spieler-Historie, einen Zeitalarm für die Dauer einer Sitzung, einen Selbstausschluss für einen gewählten Zeitraum oder dauerhaft und einen anonymen Fragebogen zur Selbsteinschätzung. Für die Werkzeuge müssen Sie eingeloggt sein; für den Selbstausschluss bietet die Seite einen eigenen Weg, falls das Einloggen nicht klappt (Spielerschutzseite von leovegas.de, abgerufen am 29.10.2026).
Nach Ziffer 17.1 der AGB gibt es zusätzlich einen „Panik-Button“, der in jedem Bereich mit Spielteilnahme sichtbar ist und Sie für 24 Stunden ausschließt. Ein längerer Ausschluss dauert laut AGB normalerweise mindestens ein Jahr.
Zu OASIS erklärt das Hilfe-Center: Eine Sperre gilt bei allen Anbietern in Deutschland, ihre Mindestdauer liegt in der Regel bei einem Jahr, auf Antrag bei mindestens drei Monaten; Sperren durch Dritte dauern mindestens ein Jahr. Das Antragsformular bekommen Sie vom Kundendienst oder direkt beim Regierungspräsidium Darmstadt, das auch über eine Aufhebung entscheidet.4
Über LUGAS schreibt LeoVegas, das System prüfe die Einzahlungsgrenzen und verhindere paralleles Spielen: Wer gleichzeitig bei einem zweiten Anbieter aktiv ist, wird beim Einloggen aufgefordert, sich dort abzumelden (Hilfe-Center von LeoVegas, abgerufen am 29.10.2026).
Im Seitenfuß steht ein Hinweis auf die frühere Adresse des Beratungsangebots des Bundes, daneben ein Link „Check Dein Spiel“ und der Verweis auf LeoSafePlay.com. Unser Hinweis: Das Beratungsangebot des Bundes läuft heute unter bioeg.de, anonyme Beratung bietet check-dein-spiel.de. Den Kundendienst erreichen Sie laut Hilfe-Center per Live-Chat über „Hilfe“ auf der Website oder „Support“ im Seitenmenü der App sowie per E-Mail an [email protected]; ist die Chat-Option nicht sichtbar, ist gerade niemand erreichbar.